Blick nach Norden

7 stoppen
tahkuna

Die Insel Hiiumaa mit ihren Halbinseln dehnt sich deutlich entlang der vier Himmelsrichtungen aus. Im Norden liegt die Halbinsel Tahkuna mit ihrer wunderschönen Natur und ihrer schwierigen, denkwürdigen Geschichte. Hier können Sie in den ehemaligen Siedlungen der Hiiu-Schweden wandern, die Auswirkungen und Spuren der Kriege des 20. Jahrhunderts erkunden, die kleine orthodoxe Kapelle und den Friedhof entdecken und auf die Spitze des höchsten Leuchtturms von Hiiumaa steigen. Am Meer und in den Wäldern kann es weitere Überraschungen geben. Bleiben Sie wachsam!

Die folgenden Haltestellen liegen auf dem Weg:

Andere Besucherrouten anzeigen

Nicht alle von uns sind als Segler geboren, aber Sie können einen kleinen Teil des Meeres auch von Land aus erleben. Besonders natürlich, wenn dieses Land die Insel Hiiumaa ist. Warum wurden Leuchttürme gebaut, wie werden Häfen ausgebaut, ab wann fuhren die ersten Schiffe aus Stahl statt Schiffen aus Holz und gibt es überhaupt noch Fische im Meer? Bleiben Sie mit dem Meer in Kontakt und Sie werden viel darüber lernen.

8 stoppen

Die kleine Insel Hiiumaa hat der Welt mehrere große Persönlichkeiten wie den Komponisten Rudolf Tobias, den Künstler Ülo Sooster oder den Schriftsteller Evald Mänd (Ain Kalmus) geschenkt. Viele andere kreative Menschen wurden auf der Insel geboren, lebten, arbeiteten oder erholten sich auf der Insel. Von Jenen können wir alle etwas lernen. Finden Sie ihre Spuren, Kreationen und Gedanken!

6 stoppen

Wie sie glauben, was sie glauben, an wen oder mit welchen Ritualen die Menschen das tun, hat sich im Laufe der Zeit geändert. Ab dem 13. Jahrhundert wurde die Verehrung von Naturgottheiten wie schützenden Bäumen, so genannten Erdenmüttern und Quellgeistern durch die Bekehrung zum monotheistischen Christentum ersetzt. All dies brauchte Zeit, und noch heute kann man die heiligen Bäume (Tärkma-Eiche und Ülendi-Linde) besuchen. Unter den Heiligtümern des Christentums können Sie große Pfarrkirchen auf der Insel (z. B. Pühalepa aus dem 13. Jahrhundert), kleinere Kirchen oder Kapellen (z. B. Kassari), orthodoxe Kirchen (z. B. Kuriste) sowie Gotteshäuser anderer religiöser Gemeinschaften(z.B. Herrenhuter, Baptisten oder Pfingstler) sehen. Daneben gibt es Pastorate (wie Reigi), Friedhöfe (wie Kuri) und Pfarrhäuser (wie Käina), die eng mit dem religiösen Leben verbunden sind. Es lohnt sich, das alles zu erkunden.

16 stoppen

Menschen auf der ganzen Welt ziehen zunehmend in die Städte, aber das Leben auf dem Lande bleibt nur in gut funktionierenden Dörfern bestehen. Es gibt zwar nur eine kleine Stadt, Kärdla, auf der Insel Hiiumaa, aber es gibt hier mehr als 180 Dörfer. Die Geschichte der Entstehung jedes einzelnen Dorfes und die wichtigen Ereignisse der Dorfgeschichte sind dabei auf ihre eigene Art sehr unterschiedlich. Aber es ist spannend zu erforschen, was uns heute besonders an ihnen auffällt. Ist es eine noch erhaltene Windmühle, ein altes Herrenhaus, eine Geschichte über eine bedeutende Persönlichkeit oder ein modernes Unternehmen? Fang an zu suchen und zu erleben!

14 stoppen